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Wohnimmobilien

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Aussteller von
Energieausweisen mit
dem dena-Gütesiegel
www.dena-energieausweis.de/guetesiegel

Ziel der Einführung des Energieausweises im Rahmen der Energiesparverordnung 2008 war es, für mehr Transparenz zu sorgen, wenn eine Immobilie verkauft oder vermietet wird, damit die Kauf- oder Mietinteressenten auf den ersten Blick sehen, welche Energiekosten auf sie zukommen.

Seit 2009 ist der Energieausweis für alle Wohnimmobilien bei Verkauf und Vermietung gesetzliche Pflicht. Bisher musste der Eigentümer bzw. Vermieter den Energieausweis nur auf Verlangen vorzeigen. Ab 2013 verpflichtet jedoch die europäische Gesetzgebung dazu, dass Verkäufer und Vermieter aktiv den Energieausweis vorweisen müssen und nicht erst nach Verlangen.

Den Energieausweis gibt es als Bedarfs- und als Verbrauchsausweis.
Der Verbrauchsausweis basiert auf dem Energieverbrauch der Bewohner in den zurückliegenden drei Jahren und wird auf Basis der Heizkostenabrechnungen erstellt.
Für die Erstellung des Bedarfsausweises werden die baulichen Bestandteile des Gebäudes und die Pläne genau ausgewertet. So wird der Zustand des Hauses analysiert und somit spielt das individuelle Heizverhalten beim Bedarfsausweis keine Rolle.
Bei Ein- bis Vierfamilienhäuser, die vor 1977 gebaut und noch nicht umfassend energetisch saniert wurden, muss ein bedarfsorientierter Energieausweis erstellt werden. Für andere Gebäude reicht auch der günstigere Verbrauchsausweis.

Die Aussage des Energieausweises gilt als zugesicherte Eigenschaft, die bei Nichterfüllung zu Regressansprüchen führen kann. Diese Schadensersatzansprüche treffen zunächst den Verkäufer bzw. Vermieter. Deshalb sollte man sich bei der Beauftragung zur Erstellung eines Energieausweises über die Seriosität, Kompetenz und Qualifikation des Anbieters erkundigen, um nicht ungewollt in einen Haftungsfall zu geraten.

Ich biete sowohl den verbrauchsorientierten als auch den bedarfsorientierten Energieausweis nach Standard der Deutschen Energieagentur (dena) an. Als zugelassener Berater bei der BAFA und der KfW kann der Energieausweis in Verbindung mit einer geförderten Vor-Ort-Beratung erstellt werden. Ebenso Bestandteil einer Energieberatung sind Finanzierungsbeispiele mit möglichen Fördermitteln wie z. B. zinsgünstige Kredite der KfW und Zuschüsse der BAFA.

Zusätzlich zur Fördermittel-Beratung kann ich Sie bei der Fördermittel-Beantragung unterstützen und die notwendige Sachverständigenerklärung erbringen.